Bericht im Wirtschaftsmagazin "Berlin Maximal"
Schutz hat seinen Preis

...Die Berliner Sicherheitsdienstleister zeichnet auch aus, dass sie viele öffentliche Einrichtungen und diplomatische Vertretungen betreuen. Obwohl das Geschäft mit der Sicherheit viel mit Vertrauen zu tun hat, konnte es sein ambivalentes Image bislang nicht loswerden.
„Es wird viel betrogen in der Branche“, sagt Christian Engel, Geschäftsführer der Sicherheitsdienst Christian Engel GmbH.
Seit 1979 betreibt der Unternehmer in Berlin ein Sicherheitsunternehmen. Auch bei Engel kommen die meisten Aufträge aus dem Bereich des Objektschutzes. Zwar erhielten Dienstleistungen wie Personenschutz viel mediale Aufmerksamkeit, „aber das macht nur einen kleinen Teil des Umsatzes aus“, sagt Christian Engel. Gute Beziehungen und Zuverlässigkeit seien das A und O. „Sie müssen den Kunden in Ruhe lassen, ihn aber von Zeit zu Zeit daran erinnern, dass es Sie noch gibt“, erklärt Engel. Außerdem wähle er nur Mitarbeiter aus, die gut ausgebildet seien und mitdenken könnten. Das Konzept hat Engel 2009 zehn Prozent mehr Umsatz eingebracht.
Der Kunde wird nach wie vor die Preise vergleichen...
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Quelle: Berlin Maximal (ein Produkt des Tagesspiegel)
Bericht in der Zeitschrift "Tina" (18.08.2004)
Berufe mit Zukunft - als Bodyguards sind Frauen super

Seit einem Jahr macht die Berlinerin eine Ausbildung zur Personenschützerin. Eine Branche in der Frauen besonders gefragt sind - und auch sehr gut verdienen können.
Die junge Frau packt den Angreifer, wirft ihn zu Boden. Schon guckt er in den Lauf seiner eigenen Waffe! "Gut Kristin. Genauso mußt du es im Ernstfall machen", lobt Christian Engel (48), Chef eines 30 - köpfigen Berliner Sicherheitsdienstes. Kristin Schade (18) lächelt stolz. Sie ist mitten in ihrer Job-Ausbildung zum Bodyguard, eine von fünf Frauen, die zur Zeit bei Engel lernen...
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Interview mit der Zeitschrift "Glücks Revue" (22.04.2004)
"Als Bodyguard muß ich stets mit allem rechnen"

Mit voller Wucht tritt Kristin Schade (18) gegen die Pratze (ein Spezialhandschuh), die ihr Trainer Christian Engel hochhält. Kick-Box-Training in Babelsberg bei Berlin. Kurz darauf proben die beiden einen bewaffneten Überfall auf eine dritte Person.
Mit geübten Handgriffen wirft Kristin den Angreifer zu Boden. Und ehe ihr Gegenüber weiß, was geschehen ist, hat er seine eigene Pistole am Kopf. "So könnte der Ernstfall aussehen", meint Christian Engel. Der 48-jährige Berliner ist Chef eines Sicherheitsdienstes, und Kristin ist eine von 5 jungen Frauen, die er zu Bodyguards ausbildet...
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Pressetermin am 20. Februar 2004

Am 20.02.04 hatten wir einen Pressetermin im Satori Sportcenter in Potsdam Babelsberg. Eine Frauenzeitschrift wird über unsere Personenschutz Ausbildung berichten.
Kristin macht bei uns ein Praktikum zur Personenschutz Ausbildung. Das ist eine Vorstufe zur Ausbildung. Kristin ist im Kickboxen begabt und hat dadurch einige Voraussetzungen schon mitgebracht...
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KNA.de berichtet über Sicherheitsdienst Engel:

Sie wirken unauffälig im Hintergrund, um im entscheidenden Moment rettend einzugreifen und Gefahren abzuwenden:Schutzengel.Man stellt sie sich als Lichtgstalten vor- voll überirdischer Schönheit und Anmut.
Doch sie können auch ganz anders in Erscheinung treten: durchtrainiert, geradeheraus und bodenständig. So wie Christian Engel.Der 48-jährige leitet seit fast 25 Jahren den Berliner Schutzdienst Engel.Der Name verpflichtet halt...
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In der Zeitschrift
Laura wird die aufregende Karriere als Bodyguard für Kinder bei den ENGEL KID GUARDS veröffentlicht.
PLAYBOY: "Pumpguns, Pistolen, Patronen", heißt eine Reportage über den Waffenhandel in Deutschland. Erschrocken stellte man hier fest: "Zahnärzte, Rentner und Brummifahrer jiepern genauso nach Ballermännern wie Bankräuber und Bordellbesitzer".
"Nur Besitzer eines Waffenscheins dürfen die Knarren auf der Straße tragen. Anträge auf den WS gibt es Hunderttausende im Jahr, in der Regel werden sie abgewiesen. Derzeit sind nur knapp 30 000 solcher Scheine ausgestellt. [..] die erforderlichen Genehmigungen werden von kommunalen Behörden erteilt, ein zentrales Register, wie in der USA gibt es nicht."
"Christian Engel, Inhaber einer Berliner Wach- und Personenschutzfirma, hingegen fordert eine Liberalisierung des deutschen Waffenrechts: "Die Bösen haben doch eh schon alle eine Knarre und deshalb leichtes Spiel. Die fuchteln mit der Wumme rum und nehmen sich, was sie wollen. Ich bin davon überzeugt, daß die Kriminalitätsrate schlagartig sinkt, wenn [...] ein geeignetes Mittel zur Gewaltabwehr vorhanden ist."
Das Berliner Magazin "TIP" veröffentlichte einen Artikel über den Waffenhandel in der Großstadt
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