Ausbildung zur Personenschutz und Sicherheitsfachkraft
Theoretische Ausbildung
Die theoretische Ausbildung vermittelt die notwendigen Rechtskenntnisse aus allen relevanten Rechtsbereichen des Zivil, Straf und bürgerlichen Rechts.Ebenfalls werden die Inhalte zu speziellen Rechtsnormen aus dem Waffengesetz der Strafprozessordnung etc. vermittelt.Techniken und Taktiken des Personenschutzes, Psychologie, Observations, Befragungs, Kommunikationstrainings etc. runden das Programm ab.
Praktische Ausbildung
Neben dem umfassenden theoretischen Teil der Ausbildung ist die durchgängige Verquickung mit der praktischen Ausbildung ein wesentlicher Bestandteil der Schulungen.Personenschützer sind in der mißlichen Situation des Reagierenden.Mögliche Täter bestimmen Ort und Zeit eines Angriffes.Deshalb ist es notwendig, sich ein "überlegenes Können" anzueignen.Nur so kann der Vorsprung von Straftätern in Ausrüstung, Wahl des Ortes, der Zeit und Mittel wettgemacht werden.Trainierte Automatismen schaffen Freiraum für richtige Reaktionen.Gedankliche Kapazitäten werden frei für zielgerichtetes, vorrausschauendes Handeln.Diese lebenswichtige Vorraussetzung wird erreicht durch das von uns konzipierte Training.
Erfolge durch einsatzbezogenes Training
Hauptziel unserer Schulungen ist das Erreichen und Festigen von optimaler Leistungsstabilität und ihrer störungsfreien Abrufbarkeit im Einsatz.Zwei Säulen der praktischen Ausbildung sind das einsatzbezogene Personenschutz und Kampftraining, sowie die spezielle Schießausbildung.Dieses Training ist das notwendige Ergebnis von Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis.Wenige, aber für den Einsatz rationelle und effektive Teilelemente aus verschiedenen Verteidigungssportarten sind hier zusammengestellt worden.Praxisnahe Situationen werden an authentischen Orten trainiert.
Einsatzbezogenes Training ist ein komplexer körperlicher und geistiger Prozeß.Versagen oder Gelingen unter Streßbedingungen ist von mehreren Faktoren abhängig.Die Schaffung einsatzrealer Umstände in den Übungsverläufen sorgen für die Verdeutlichung der wechselseitigen Beziehungen von Kondition, Technik, Taktik und Leistungsmotivation.